Geld kommt aus der Halle zurück
Weniger Aufträge gleichzeitig in der Fertigung, weniger Kapital gebunden, gemessen in Euro.
ohne dass die Ausbringung sinkt
Für Auftragsfertiger im Mittelstand
Wie viele Aufträge warten bei Ihnen gerade?
Und wie viel Kapital ließe sich freisetzen?
Die meisten Verbesserungsprogramme setzen bei der Bearbeitungszeit an. Ich setze bei der Liegezeit an, also bei der Zeit, in der Ihre Aufträge warten. Das sind meist über 90 % ihrer Durchlaufzeit. Dort verkürze ich Durchlaufzeiten, senke Bestände und setze Kapazität frei, ohne Investition und ohne dass jemand schneller arbeiten muss.
Wo die Zeit bleibt
Bearbeitet wird ein Auftrag nur einen Bruchteil seiner Durchlaufzeit. Den Rest liegt er: vor Maschinen, in Regalen, im System. Jeder dieser Tage bindet Geld.
Schneller rüsten, weniger Ausschuss, bessere Abläufe am Arbeitsplatz. Alles richtig, aber die Durchlaufzeit wird dadurch kaum kürzer.
Die Liegezeit entsteht durch die Freigabe, durch hohe Auslastung und durch Schwankungen. Wer diese drei steuert, setzt Kapital frei und macht Termine verlässlich.
Beispiel, auf 100 Tage normiert. In zwei eigenen Analysen lag der Bearbeitungsanteil bei 4 und 8 % der Durchlaufzeit. Die Aufträge lagen also 92 bis 96 % ihrer Zeit.
Was Sie davon haben
Weniger Aufträge gleichzeitig in der Fertigung, weniger Kapital gebunden, gemessen in Euro.
ohne dass die Ausbringung sinkt
Liefertermine, die auf der Belastung Ihres Engpasses beruhen statt auf Hoffnung, gemessen an der Termintreue.
ohne Sonderschichten und Eilaufträge
Sie wissen vorher, wo Sie Schichten oder Stunden anpassen können und wo nicht.
ohne dass ein Liefertermin platzt
Zwei Zahlen aus Ihrer Bilanz
Umsatz und Vorräte eintragen, und Sie sehen sofort, wie viele Tage Ihr Geld im Bestand liegt und wo Sie im Branchenvergleich stehen. Die Rechnung läuft in Ihrem Browser, nichts wird übertragen.
Beispielwerte. Branchenschnitt: Bansbach Working-Capital-Studie 2025, Geschäftsjahr 2023, dort in Kalendertagen (Vorräte ÷ Umsatz × 365). Hier umgerechnet auf 240 Arbeitstage im Jahr.
Die Frage, die gerade viele stellen
Wer eine Schicht streicht oder Stellen nicht nachbesetzt, erhöht die Auslastung der übrigen Maschinen. Die Wartezeit wächst dabei nicht gleichmäßig: Von 80 auf 90 % Auslastung steigt sie auf mehr als das Doppelte.
Deshalb kippen Termine oft plötzlich, obwohl auf dem Papier noch Kapazität frei war. Ich rechne vorher aus, an welchem Arbeitsgang Sie abbauen können und wo nicht.
Einstieg
Sie haben Lean eingeführt, Prozesse optimiert, vielleicht ein neues ERP. Und trotzdem sind die Hallen voll, die Durchlaufzeiten lang, die Termine wackeln. In drei Tagen finden wir heraus, warum.
Danach wissen Sie, wo Ihre Aufträge ihre Zeit verlieren, warum und wo Sie ansetzen müssten. Was das in Euro bedeutet, beziffern wir so genau, wie Ihre Daten es zulassen.
Vorab genügen eine Auftragsliste und Ihre Arbeitspläne, Excel reicht. Was fehlt, zählen wir beim Rundgang.
Sie erhalten einen schriftlichen Bericht mit Wertstrombild und Zahlen.
Beauftragen Sie innerhalb von drei Monaten die Umsetzung oder ein Interim-Mandat, rechne ich die Hälfte des Problemchecks, also 1.500 €, darauf an.
Problemcheck anfragenDanach
„Lean, Six Sigma, Wertanalyse: Ich habe die Methoden gelernt und angewendet. Der große Durchbruch blieb trotzdem aus. Ich habe fast 20 Jahre gebraucht, um zu verstehen, warum: Alle verbessern die Bearbeitungszeit, und die macht weniger als 10 % aus. Der eigentliche Hebel steckt in den über 90 % Warte- und Liegezeit. Heureka.“
Thorsten Paul · Lean als Grundlage, dazu Engpasssteuerung, Six Sigma und Warteschlangentheorie · über 20 Jahre in Gießereien, bei Zulieferern und im Maschinenbau · Mehr über mich
Gespräch
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